Projekte

Dezember 2020: Knopfmärchen der Klasse 3a

Der Knopf und seine Abenteuer

Es war einmal ein Jäger, der hatte einen Knopf, der zaubern konnte. Er zauberte regelmäßig Geld und Essen für den Jäger. Als der König davon hörte, wollte er ihn haben und dem Jäger abkaufen. Der Jäger wollte das aber nicht. Sie stritten sich. Der Jäger warf den Knopf in die Luft. Er flog sieben Bäume weit und rollte zum bösen Wolf. Er war schlau und verzauberte den Wolf in einen Igel. Der König war immer noch hinter dem Knopf her und stürzte dabei einen Abhang herunter. Der Knopf war sehr froh, dass der König ihn nicht mehr fangen konnte und wollte wieder ins Jägerhaus. Da sah er einen traurigen Zwerg. Der Zwerg war traurig, weil er keinen Freund hatte. Der Knopf sagte: „Bei Jägermeisters Haus wirst du deinen Freund finden. Nimm mich mit.“ So schnell er konnte lief er mit dem Knopf zum Jägerhaus. Der Jäger freute sich sehr über den neuen Freund und dass der Knopf wieder da war. Sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Maximilian Weiß

Der verzauberte Knopf

Es war einmal ein Knopf. Er war verzaubert. Eigentlich war er ein Prinz. Dieser Knopf wurde gefunden von einem Mädchen. Sie heiß Lina. Lina fand den Knopf so schön, dass sie ihn mit nach Hause nahm. Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Es war ein Hund. Der Hund leckte den Knopf ab. Sie ging durch ein Tor mit dem Knopf und sie waren wo ganz anders. Sie waren in der Sahara. Sie verlor den Knopf. Auf einmal kam eine Hexe. Sie wollte das Mädchen auch in einen Knopf verwandeln. Aber Lina rannte weg. Die Hexe hob den Knopf auf und sagte: „Du hast etwas verloren.“ Sie erpresste das Mädchen. Die Hexe würde ihr den Knopf nur geben, wenn sie sie selbst in einen Knopf verwandelt. Nein!!! Lina machte einen Salto an die Wand und nahm den Knopf aus der Hand der Hexe weg. Sie rannte so schnell wie sie konnte. Auf einmal war der Knopf weg und hinter ihr stand ein gut aussehender Mann. Der Bann war gelöst. Der Mann war ein Prinz. Sie lebten in einem Schloss und heirateten und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Hailie Weber

Der Zauberknopf

Es war einmal ein Zauberer, der hatte einen ganz besonderen Freund. Es war ein Knopf, der sprechen und zaubern konnte. Eines Tages war der Zauberer nicht da, aber dafür lag da ein Zettel. Auf dem Zettel stand: „Hallo Knopf, ich bin in der Stadt.“ Der Knopf hatte Angst. Er wollte immer beim Zauberer bleiben. Bevor er sich auf den Weg machte, hatte er eine Idee. Er hexte an das Haus vier Räder und ein Steuer. Dann fuhr er los! Beim Losfahren fuhr er den Zaun vom Nachbarn um. Als er in der Stadt ankam, überlegt er, wo der Zauberer sein könnte. Auf dem Markt! Als er auf dem Markt angekommen war, konnte er den Zauberer nicht sehen. Plötzlich hörte er eine Stimme! Es war der Zauberer! Er nahm ihn in den Arm und fragte: „Was machst du hier?“ Der Knopf antwortete: „Das Gleiche wollte ich dich fragen.“ Dann fuhren sie glücklich zurück. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Sebastian Niessner

Der Superknopf

Es waren einmal 3 Zwerggeschwister, die hatten einen Superknopf. Sie lebten zusammen im Minizwergland und sie hatten einen kleinen Mini-Vulkan. Eines Tages war der Knopf verschwunden. Der böse Riese hatte ihn geklaut! Der Knopf wollte sich mit seiner superschnellen Rollkraft aus dem Riesenland befreien, doch ein Vulkan versperrte ihm den Weg. Da blieb dem Knopf nichts anderes übrig, als sich einfach durch die Lava zu rollen. Aber erst als der Knopf in der Lava war, merkte er, dass es klebrige Lava war und der Riese nahm ihn wieder gefangen. Der Riese sagte: „Roll bis ans Ende der Riesenhöhle.“ Der Knopf wusste, wenn er sich superschnell gegen die Wand rollen würde, dann würde er wieder ins Zwergland kommen. Doch der Riese hatte genau am Ende der Höhle eine Baustelle. Er wollte einen Spielraum und daneben einen Schlafraum bauen. Der Knopf wollte sich superschnell drehen, aber unter dem Steinboden war auch Lava. Die 3 Zwerggeschwister waren sich sicher, dass der Superknopf in der Riesenhöhle war. Sie hackten mit ihrer Miniharke ein Loch in den Stein und fanden den Knopf. Der Riese hatte es bemerkt und rannte hinter dem Knopf her aber der Knopf war schneller. Die 3 Zwerggeschwister freuten sich ganz dolle, dass sie ihren Superknopf wieder hatten und der Knopf auch. Der Riese wusste jetzt, dass der Knopf und die Zwerggeschwister stärker waren als er deshalb floh er ganz weit weg nach Amerika. Der Knopf und die Zwerggeschwister lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.  

Joy Rosta

Der gestohlene Knopf

Es war einmal ein Knopf der wurde von einer bösen Hexe gestohlen. Sie dachte, dass der Knopf ein Zauberknopf wäre. Nur dafür brauchte sie das Passwort und sie wollte sich nicht anstrengen. Sie warf den Knopf so weit weg, dass der Knopf zu dem König flog. Der König freute sich darüber, denn er hatte über den Knopf eine Geschichte. In der Geschichte stand, dass derjenige, der die Geschichte hat, auch sehen kann wer den Knopf vorher hatte. Also holte er die Sachen, die man dafür braucht. Als er sah, dass eine Hexe den Knopf gestohlen hatte, erschrak er und wurde ohnmächtig. Zum Glück kam die Königin und half ihm zu sich zu kommen. Inzwischen kam der Riese bei der bösen Hexe an. Die Hexe sagte: „Der Knopf lag in meinem Haus. Ich habe ihn so weit geworfen, dass er beim Schloss gelandet ist.“ Der König freute sich und behielt ihn für sich. Der Riese kam inzwischen bei dem Schloss an. Er fragte ihn: „Habt ihr einen Knopf gesehen?“ Der König sagte: „Äh, nein. Wieso willst du das wissen? Okay. Ich habe ihn.“ Der Riese fragte, ob er den Knopf sehen darf. Der König sagte: „Ja.“ Der Riese stellte fest, dass der Knopf ihm gehörte und der König gab ihm den Knopf. Der Riese bedankte sich höflich und ging zu der Hexe. Er sagte: „Du hast mich betrogen, Hexe!“ Sie gab es zum Glück zu und war nie wieder böse, sondern lieb. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 Marie Kost

Der Schneider und der Knopf

Es war einmal ein armer Schneider, der hatte nur 3 Mark. Eines Tages fand der Schneider einen goldenen Knopf und weil er ihm gut gefiel und weil er gerade einen Auftrag von einem sehr reichen Mann bekommen hatte, wollte er ihn an den Anzug nähen. Doch der Knopf sprach: „He, lass mich los, ich will nicht!“ „Wieso sollte ich, du Zauberknopf?“, rief der Schneider. „Na gut, ich lasse dich frei, wenn nur mir Reichtum gibst!“, rief er wieder. Der Knopf antwortete nicht. Er rollte nur davon. Der Schneider rief abermals: „Nein! Warte! Oh nein, oh nein jetzt bin ich ganz arm.“ Doch am nächsten Morgen war der Knopf wieder da und brachte eine Rolle rote Seide. So ging es 9 Nächte lang. Doch in der zehnten Nacht sprach der Knopf: „So, ich muss jetzt gehen. Und wehe du gehst mir nach! Sonst passiert etwas Schreckliches!“ Als der Knopf aber fortging, schlich der Schneider hinterher und als er einmal auf einen morschen Ast trat, drehte der Knopf sich um und verwandelte den Schneider in Stein. Der Knopf aber rollte weiter bis in des Königs Schloss. Er sah die Prinzessin, die an einem Fenster saß und weinte. Der Knopf fragte die Prinzessin, was los sei und sie erzählte, dass ihr Vater wollte, dass sie einen reichen Prinzen heiraten soll. Doch der einzige reiche Prinz in dieser Gegend war Specko Fett von Dickihausen und er war so fett wie 10 Elefanten zusammen. Deshalb wollte die Prinzessin ihn nicht heiraten. Der Knopf rollte wieder einmal wortlos davon. Er rollte zu dem versteinerten Schneider und sprach: „Tiki tiki tuki taka wacker wacker wacker wacker. Diedel dum und diedel dei, sei wieder ein Menschlein!“ Es rummste und donnerte. Und da! Der Schneider war wieder lebendig! Anschließend führte der Knopf den Schneider in das Schloss. Dann erzählte der Knopf der Prinzessin seinen Plan: „Also wir tun so als ob der Schneider ein Prinz wäre und dann kannst du, Prinzessin, glücklich sein. Und du kannst glücklich sein, Schneider.“ Das gefiel der Prinzessin, denn sie mochte den Schneider sehr gern. Dem jungen Schneider gefiel der Plan auch sehr gut. Und so wurde der Schneider glücklich. Die Prinzessin wurde glücklich und der Knopf wurde oberster Minister. Und sie lebten glücklich, doch wir hier noch glücklicher.

Ruth Giersbach

Der verlorene Knopf

Es waren einmal eine Prinzessin und ein Prinz, die hatten einen lila magischen Knopf, der immer alle Wünsche erfüllte. Eines Tages wollten sie eine Reise zu Fuß machen mit dem Knopf. Sie wollten nach Petunited reisen, um ein Haustier zu kaufen. Der Weg war sehr weit, aber weil sie den Knopf hatten, war alles gut. Doch das Problem war, sie mussten das Meer überqueren und durch einen magischen Wald, in dem eine Hexe und ein Drache lebten. Als sie auf Reise waren, kamen sie zuerst am Meer an. Doch der Knopf war weg! Sie sahen eine Meerjungfrau und fragten: „Hast du einen lila Knopf gesehen?“ „Ja.“, antwortete sie. „Kannst du ihn uns wieder herzaubern?“ „Nein.“, antwortete die Meerjungfrau. „Aber unter mir weit unten im Meer sah ich einen Knopf in einem Topf.“ Da fragte die Prinzessin: „Welcher Topf?“ Doch die Meerjungfrau war weg. Vor ihr lag ein Topf mit einem Knopf drin. Es war der Knopf der Prinzessin. Jetzt konnten sie in den Wald gehen. Im Wald angekommen, machten die beiden ein Lagerfeuer und sagten zum Knopf: „Knopf, Knopf zauber uns Essen herbei für zwei!“ Der Knopf zauberte Pudding, Hähnchen, Kartoffeln und Zucchinisoße und Eis. Nach einer Stunde sind sie eingeschlafen. Am nächsten Tag erreichten sie das Hexenhaus. Sie erschraken. Die Hexe schaute raus. Der Prinz und die Prinzessin rannten so schnell sie konnten. Irgendwann kamen sie am Drachen vorbei. Er sagte: „Wenn ihr mir was zu essen bringt, dann könnt ihr weiter.“ Sie wollten gerade den Knopf nehmen, aber er war verschwunden. Sie fanden nur noch eine Schüssel Pudding. Traurig gingen sie weiter. Sie sahen ein Sternhaus. Als sie anklopften, kam ein Zauberer heraus. Er fragte: „Wie kann ich euch behilflich sein?“ Die Prinzessin und der Prinz antworteten: „Wir wollen nach Petunited.“ „Dann müsst ihr erst ins Feenreich.“, antwortete der Zauberer und schon waren sie im Feenreich. Eine Fee bemerkte die Prinzessin und den Prinzen. Es war eine sehr arme Fee. Auch andere Feen entdeckten sie. Auf einmal kam eine reiche, alte Fee. Alle anderen machten ihr Platz. Sie fragte: „Wie kann ich euch behilflich sein?“ Der Prinz und die Prinzessin antworteten: „Wir wollen nach Petunited.“ „Okay.“, antwortete die Fee. „Geht durch dieses Portal. Aber ihr kommt zu den Trollen.“ Die arme Fee fragte: „Kann ich mitkommen?“ Die Prinzessin antwortete: „Natürlich kannst du das.“ Sie gingen durch das Portal und kamen in einen Blaubeerenwald. Sie sahen ein Lagerfeuer. Die drei versuchten es zu erreichen. Man konnte eine komische Musik hören. Als sie ankamen, sahen sie die Trolle, die fragten: „Wollt ihr mit uns tanzen?“ „Nein“, antwortete die Prinzessin. „Wir wollen nach Petunited und im Moment suchen wir noch einen Knopf.“ „Meinst du diesen hier?“, fragte der Troll. „Ja.“, antwortete der Prinz. „Was ist das denn für ein Knopf?“, fragte die Fee. Der Knopf sagte: „Du hast mich gefunden! Hurra! Juhu!“ Die Trolle zeigten ihnen den Weg zurück zum Portal. Endlich kamen die vier in Petunited an. Sie kauften eine Katze. Als die fünf durch ein Portal gingen, waren sie plötzlich im Schloss. Die Fee wurde reich und alle lebten gut. Der Prinz und die Prinzessin heirateten und wurden König und Königin. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Adelia Walter

Der Wanderknopf

Es war einmal ein Schneider, der hatte einen Glücksbringer. Doch der Knopf ging verloren. Er lag in der Nähe von einem Schloss. Da kam aus dem Schloss ein Zauberer. Er hatte einen Zauberstab in der Hand. Doch er stolperte und der Zauberstab fiel herunter. Er fiel direkt auf den Knopf. Jetzt konnte er sprechen, zaubern und laufen. Er ging in den Wald, da sah er einen Riesen. Der Riese nahm den Knopf weg! Auf dem Weg sah er einen Zwerg. Der Knopf sagte: „Hey du! Hilf mir hier raus!“ Der Zwerg aber ging weg. Da kam der Riese zu einem Hexenhaus. Es war schief und krumm. Plötzlich kam eine hässliche und alte Frau aus dem Haus und sagte: „Na sieh mal einer an.“ Sie nahm den Knopf und wollte ihn gerade in eine hässliche Kröte verwandeln. Aber da kam der Zwerg und er kam auch nicht alleine, sondern ganz viele andere Zwerge standen hinter ihm. Der Knopf freute sich sehr. Da kam der Zwerg und nahm den Zaubertrank vom Tisch. Er schmiss den Zaubertrank direkt auf die Hexe. Sie wurde zu einem Vogel. Die Zwerge holten einen Vogelkäfig und nach ein paar Sekunden war die Hexe auch schon drin. Die Zwerge gingen weg und der Knopf auch. Er ging weiter und sah eine Lichtung. Dann beschloss er dort zu übernachten. Als er angekommen war, war es schon dunkel geworden. Plötzlich kam ein Jäger und fragte: „Was machst du hier?“ „Der Schneider hat mich verloren.“, meinte der Knopf. Da nahm der Jäger den Knopf und gab ihn dem Schneider zurück. Schlussendlich lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende.

Mayla Diehl

Mai 2020: Corona-Gedichte der Klasse 3b

Mai 2020: Rund um den Schmetterling

In den 2. Klassen dreht sich im Sachunterricht im Moment alles um das Thema „Schmetterlinge“. Die Kinder waren bisher sehr kreativ zu Hause und haben fleißig gemalt, gebastelt und gebacken. Viele Kinder haben sogar ein Buffet für Schmetterlinge in ihrem Garten errichtet, damit sich die Falter auf ihrer Durchreise an dem frischen Obst stärken können. Beim Backen von Schmetterlingskuchen waren sie besonders kreativ.